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ENTDECKEN SIE DAS ESPRESSO ORIGINAL AUS ITALIEN!

Zu beachten bei der Zubereitung

TIPPS UND TRICKS VOM BARISTA

1. Tasse vorwärmen

 

Speziell beim Espresso sollten die Tassen gut vorgewärmt werden. Eine Temperatur von 50°C bis 60°C ist angemessen. Ist die Tasse kälter, kühlt das Getränk zu schnell ab und der Espresso wird sauer. Ist die Tasse zu heiß, bildet die Crema am Rand einen dunklen Ring und es besteht Verbrennungsgefahr.

1. Tasse vorwärmen

Speziell beim Espresso sollten die Tassen gut vorgewärmt werden. Eine Temperatur von 50°C bis 60°C  ist angemessen. Ist die Tasse kälter, kühlt das Getränk zu schnell ab und der Espresso wird sauer. Ist die Tasse zu heiß, bildet die Crema am Rand einen dunklen Ring und es besteht Verbrennungsgefahr.

2. Die Wahl des richtigen Kaffees

Aber auch hier gibt es große Unterschiede, Die Wahl des Kaffees ist mit die wichtigste Zutat für einen guten Espresso in der Tasse. Die Geschmäcker sind aber auch so vielschichtig wie die Kaffeearomen selbst. Generell lässt sich über Kaffee folgendes sagen: Arabica lässt sich mit Weißwein vergleichen. Er ist leichter, fruchtiger, spritziger und hat meist eine ausgeprägte Säure. Robusta lässt sich mit einem Rotwein vergleichen. Er ist herber, nussiger, malziger und ist eher bitter vom Geschmack. 
Für die meisten Kaffeetrinker stellt sich eine ausgewogene Mischung von 90% Arabica und 10% Robusta bis 60% Arabica und 40% Robusta als am Besten geeignet heraus. wie Wahl der einzelnen Varietäten, Aufbereitung und Röstung. Leider bleibt meistens ein Probieren verschiedener Sorten nicht aus. Auch auffällig ist, dass wir eine geschmackliche Verschiebung von Nord nach Süd haben. Während in Hamburg zum Beispiel eher fruchtige Kaffees mit einem höheren Arabica-Anteil getrunken werden, bevorzugt man in München eher herbe Kaffees mit einem höheren Robusta-Anteil.

3. Wasser

 

Kaffeegetränke bestehen zu 98% aus Wasser. Leider wird dies viel zu häufig vernachlässigt oder falsch umgesetzt. Hauptsächlich kennen und berücksichtigen wir die Karbonat-Härte des Wassers. Im Idealfall sollte diese für Kaffee bei 5°-7°dH (Grad deutscher Härte) liegen. Ist das Wasser zu weich, also hat zu wenig Kalk gelöst, wird es sauer und somit auch der Kaffee. Ist es zu hart, schluckt es viele Aromen – der Kaffee schmeckt breit. Bei Verwendung von Mineralwasser sollte man unbedingt darauf achten, welche Mineralien gelöst sind, das Wasser kann auch einen sehr hohen Kalk-Gehalt haben.

3. Wasser

Kaffeegetränke bestehen zu 98% aus Wasser. Leider wird dies viel zu häufig vernachlässigt oder falsch umgesetzt. Hauptsächlich kennen und berücksichtigen wir die Karbonat-Härte des Wassers. Im Idealfall sollte diese für Kaffee bei 5°-7°dH (Grad deutscher Härte) liegen. Ist das Wasser zu weich, also hat zu wenig Kalk gelöst, wird es sauer und somit auch der Kaffee. Ist es zu hart, schluckt es viele Aromen – der Kaffee schmeckt breit. Bei Verwendung von Mineralwasser sollte man unbedingt darauf achten, welche Mineralien gelöst sind, das Wasser kann auch einen sehr hohen Kalk-Gehalt haben. 
In Gegenden mit hartem Wasser empfiehlt sich die Verwendung eines Wasserfilters. Es gibt spezielle, die sich in den Tank der Espressomaschine setzen lassen. Ist das Wasser zu weich, besteht die Möglichkeit mit einem Mineralwasser und dem Wasser aus der Leitung eine Mischung zu erstellen. Die Wasserhärte kann über Teststreifen oder über einen Anruf beim lokalen Wasserwerk geklärt werden. Das Wasser sollte immer möglichst frisch sein. Durch die Aussetzung von Licht und Luft verändert sich das Wasser. Dies kann man an der Bläschenbildung im Tank erkennen. Über 1 bis 2 Tage macht dies nicht aus, allerdings sollte spätestens nach dieser Zeit das Wasser im Tank ausgetauscht werden. Wenn die Maschine länger nicht benutzt wird, empfiehlt es sich, den Tank komplett zu leeren und  trocknen zu lassen.

4. Die richtige Tasse

Kaffeetassen sollten immer aus dickem Porzellan bestehen. Das dickere Material speichert die Wärme besser als beispielweise dünne Teetassen. Im Idealfall ist die Tasse tulpenförmig und innen rund ohne Kanten. Wenn ein Espresso über den Rand in die Tasse läuft, wird die Crema eher gestärkt. Wenn der Espresso auf die gerade Unterseite der Tasse trifft, zerreißt die Crema.